Über uns

Universität für Musik und darstellende Kunst Graz

Büro für Wettbewerbe
Leonhardstraße 15
A-8010 Graz, Österreich

T: +43 316 389 1900

E: franz.schubert@kug.ac.at

Stefanie Nöst BA BA MA

E: s.noest@kug.ac.at

Mag. Britta Reininghaus

E: britta.reininghaus@kug.ac.at

Während des Wettbewerbs

Haus für Musik und Musiktheater (MUMUTH)
Leonhardstraße 15
A-8010 Graz, Österreich

Tel.: +43(0)316/389-1900

E-Mail: franz.schubert@kug.ac.at

Öffnungszeiten während des Wettbewerbs

09.00 bis 12.00 Uhr
13.30 bis 20.00 Uhr

Der Internationale Wettbewerb „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ (FS&MM) ist ein von der Kunstuniversität Graz 1989 ins Leben gerufener Kammermusikwettbewerb, der seitdem alle drei Jahre angeboten wird. Er findet parallel in drei Sparten statt: StreichquartettKlaviertrio und Duo für Gesang und Klavier (Lied).

Der FS&MM ist kein Wettbewerb wie jeder andere. Von Anfang an ging es darum, Schuberts Kammermusik in Beziehung mit neuen und neusten Werken für entsprechende Besetzungen zu bringen. Die Erweiterung des Kammermusik-Repertoires wird mit Kompositionswettbewerben und Auftragswerken aktiv vorangetrieben. Mit rund 100.000 Euro Preisgeld zählt er zu den höchstdotierten Musikwettbewerben weltweit.

Der 11. FS&MM findet von 6. bis 15. Februar 2021 statt. Nähere Informationen erfolgen ab Frühjahr 2019 ! 

Zukunfts- und berufsbezogen werden mit diesem Wettbewerb kreative, phantasievolle, neugierige und gleichzeitig auf hohem Niveau musizierende Persönlichkeiten gesucht, die im kammermusikalischen Zusammenspiel ihre ZuhörerInnen auf vielfältige Weise erreichen und berühren können. Im Gegenzug bieten wir den GewinnerInnen neben Preisgeldern in der Gesamthöhe von rund € 100.000,-, Karriereberatung und -begleitung sowie allen Teilnehmenden Workshops in den Bereichen Karriereplanung, Selbstmanagement und Musikvermittlung.

Mit diesem Wettbewerb stellt sich die Kunstuniversität Graz ihrer Verantwortung, jungen MusikerInnen auf dem Weg vom Studium in die Professionalität sowohl eine Standortbestimmung, als auch eine Konfrontation mit der Realität eines in seinem Wesen kompetitiven Berufes zu ermöglichen. Hochkarätige und international anerkannte JurorInnen stellen sich dieser hochgesteckten Anforderung und tragen durch ihr qualifiziertes Feedback dazu bei, diesen Wettbewerb zu einem wesentlichen Meilenstein in der künstlerischen Entwicklung der Teilnehmenden zu machen.

Da dieser Wettbewerb klar als Wettbewerb der Kunstuniversität Graz positioniert ist und daher auch wesentliche Schwerpunkte, der Universität – wie z. B. Musikvermittlung – transportieren soll, wird ein Sonderpreis zu diesem Thema vergeben.

„Franz Schubert und die Musik der Moderne“ ist mit der World Federation of International Music Competitions (WFIMC – http://www.wfimc.orgassoziiert – eine renommierte Institution, die nur wenige ausgewählte Wettbewerbe klassischer Musik repräsentiert.

Abgesehen von der gesamten Organisation des Wettbewerbes – der Vorbereitung ebenso, wie der Nachbereitung – ist das Büro für Wettbewerbe (angeführt von Britta Reininghaus) auch damit beschäftigt, in Zusammenarbeit mit Aimée Paret Kooperationen mit Konzertveranstaltern zu pflegen und neu aufzubauen, um nationale wie internationale Auftrittsmöglichkeiten für Preisträgerinnen und Preisträger zu schaffen.

Spontane Liftgespräche mit den teilnehmenden Ensembles

Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich das Video ansehen, werden Informationen darüber an Youtube/Google übermittelt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Google Privacy.

Der Aufzug im MUMUTH (Haus für Musik und Musiktheater der Kunstuniversität Graz) wird zu einem besonderen Drehort während der Wettbewerbsphase!

Busch Ensemble: Omri EPSTEIN/Klavier/GB, Mathieu VAN BELLEN/Violine/Niederlande, Jonathan BLOXHAM/Violoncello/GB
Natalie NIEDERHOFER/Sopran und Julia SEIFERT/Klavier, beide Deutschland.

Hier geht’s zu noch mehr sponatanen Liftge­sprächen mit den Musikern und Musikerinnen!